Social Media Marketing

Warum Social Media?

Effiziente Mitarbeiter- und Patientengewinnung (4)

In dieser insgesamt neun Artikel umfassenden Serie möchte ich allen Interessenten grundlegendes Wissen zu dem spannenden Thema „Social Media für die Zahnarztpraxis“ vermitteln, wie sich das Marketing generell und auch im medizinischen Dienstleistungsbereich verändert hat und sich auch weiter in rasantem Tempo entwickeln wird. Mein Ziel ist es, Ihnen die neuen Anforderungen an modernes Marketing für die Mitarbeiter- und Patientengewinnung genauer vorzustellen und Ihnen hilfreiche Anwendungstipps zu geben.

Wofür die Abkürzungen SEM, SEO und SEA stehen und wie Sie Ihren Bekanntheitsgrad damit steigern können, das habe ich in meinem letzten Artikel erklärt. In dieser Ausgabe geht es um ein mindestens ebenso spannendes Thema: was Social Media bewirken kann.

Bevor wir auf das „Wer, was und wie“ kommen und wozu das gut für die Praxiswerbung sein soll, will ich Ihnen aus Unternehmenssicht zeigen, warum Social Media ein Bestandteil unseres Lebens geworden ist, der nicht mehr wegzudenken ist.

Bekanntheit, Image und Kunden

Sie können das Image Ihres Unternehmens herausstellen und eine Community aufbauen. Auf diese Weise steigern Sie Ihre Bekanntheit, worum es im Wesentlichen ja geht. Gut beziehungsweise professionell gemacht, generieren Sie dadurch Kontaktaufnahmen von potenziellen Neupatienten. Mit dem Dialog kommen die Bekanntheit, das Image und die Kunden. Das gilt für Produkte wie für Dienstleistungen, und natürlich auch für zahnmedizinische.

Informationsaustausch von Zahnarzt zu Patient

Mit Social Media ist ein unkomplizierter Informationsaustausch zwischen Zahnärzten, von Zahnarzt zu Patient, von Patient zu Patient und von potenziellen Mitarbeitern zur Praxis möglich. Eine gut vernetzte Praxis kann den gewünschten Support liefern, indem die Praxis Gesundheits- oder Beautytipps anbietet, gerade Themen der Ästhetischen Zahnheilkunde sind sehr beliebt. Man kann Meinungen über bestimmte Trends einholen und bleibt somit immer im Gespräch innerhalb der Community. Hierdurch kann sehr viel Traffic generiert werden, was allein schon die Bindung der Zielgruppe an das Unternehmen steigert. Aber auch die Suchmaschinen sehen die Beliebtheit des Auftritts und platzieren den Webauftritt entsprechend hochrangig.

Insgesamt bedeutet die Teilnahme an Social Media, „dabei zu sein“ und „dazuzugehören“. Und dann gilt: Ein neuer Patient geht eher zu einem Zahnarzt, den er – und sei es über Social Media – bereits kennt beziehungsweise zu kennen glaubt, als zu einem völlig unbekannten. Darüber hinaus können natürlich spezielle Dienstleistungen der ästhetischen Zahnheilkunde wie Bleaching, Veneers, Aligner etc. hervorragend über diesen Kanal vermarktet werden.

Social Media ist auch dann stark, wenn eine Praxis eine neues Personal gewinnen und einstellen möchte. Gehen Sie davon aus, dass sich jede Arbeit suchende Assistentin auf mehreren Social-Media-Kanälen bewegt. Und wenn Sie mit Ihrer Praxis auf den Plattformen sympathisch rüberkommen und Likes generieren, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich bei Ihnen bewirbt.

Heute sind wir in diese Welt eingetaucht. Beim nächsten Mal stelle ich Ihnen die Player vor: Facebook, Instagram und Co. Wo ist Ihre Zielgruppe am häufigsten vertreten? Für Ihre unternehmerische Strategie ist das extrem wichtig.


Ich freue mich, wenn Sie mich bei Fragen unter der Telefonnummer (0 30) 28 04 55 00 anrufen. Im persönlichen Gespräch kann ich noch gezielter auf Ihren individuellen Informationsbedarf eingehen. Hannah auf Instagram: hicallmehannah!


Der Originalbeitrag ist in der dzw (Ausgabe 14/2022 | Zahnärztlicher Fach-Verlag GmbH) erschienen.


Sie können die Artikelserie auch als kleine Broschüre bei Sander Concept kostenlos unter der Telefonnummer (0 30) 28 04 55 00 oder per E-Mail an kontakt@sander-concept.de bestellen.

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